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CVJM Thüringen e.V.
MontagsMoment | 09.02.26
Liebe Community,
als ich heute Abend meine kleine Tochter ins Bett bringen wollte, kam sie freudestrahlend auf mich zu und sagte: „Wer ist immer da und macht dir Geschenke jeden Tag?“
Ich schaute sie fragend an. „Gott“ sagte sie lachend und freute sich. Und mit diesem guten Gefühl ging sie ins Bett.
Ich fand das süß.
Als sie später ruhig in ihrem Bett lag, ging mir ihre Frage jedoch noch lange nach. Stimmt, dachte ich. Gott macht uns jeden Tag Geschenke. Aber nehme ich sie eigentlich bewusst wahr? Und wofür war ich heute dankbar?
Heute Morgen lag Schnee, sehr viel Schnee. Für Autofahrer war das vermutlich zum Teil ein Problem auf Arbeit zu kommen, aber ich bin Gott dankbar für diesen Schnee. In den letzten Wintern war davon leider nicht groß etwas zu sehen. Und meine Tochter kam mit ihren 5 Jahren bisher nur zweimal in den Genuss einer Schlittenfahrt.
Heute konnte ich sie mit dem Schlitten zum Kindergarten bringen und wieder abholen. Wir beendeten den Nachmittag mit einer Schneeballschlacht und dem Bau eines Schneemanns im Garten. Sie lachte und strahlte und dafür bin ich dankbar.
Ich dachte weiter nach, für was ich Gott an diesem Tag dankbar sein kann. Als ich während meines Homeoffice Lust hatte auf etwas Süßes, ging ich einfach in die Küche und nahm mir etwas, aus einer reichhaltig gefüllten Schublade. Auch als ich am Nachmittag einkaufen war, machte mich das Überangebot an Waren nachdenklich.
Wir können Gott dankbar dafür sein, dass wir in so einem Überfluss leben dürfen. Anderen Menschen auf der Welt geht es nicht so gut, sie sind froh, wenn sie überhaupt etwas zu essen haben und wir können aus dem Vollen schöpfen. Sie können nicht einfach das Essen, worauf sie Lust haben.
Wir müssen Gott viel mehr dafür danken, was wir alles haben und nicht nur für Dinge bitten, die wir nicht haben oder etwas beklagen.
Gott ist da und macht uns Geschenke.
Eure Lisann
Challenge: Überlege doch einmal diese Woche, welches Geschenk hat dir Gott gemacht?

Nicole Fraaß
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Gottesdienst: Begegnungen mit Jesus - Die ersten Jünger
| Johannes 1, 35-50 (HFA) |
Katharina Feige
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35 Johannes der Täufer und zwei seiner Jünger waren am nächsten Tag wieder an dieser Stelle, 36 als Jesus vorüberging. Da schaute Johannes ihn an und sagte: »Seht, dies ist Gottes Opferlamm!« 37 Als die beiden Jünger das hörten, folgten sie Jesus. 38 Jesus drehte sich zu ihnen um, sah sie kommen und fragte: »Was sucht ihr?« Sie antworteten: »Rabbi, wo wohnst du?« 39 »Kommt mit, dann werdet ihr es sehen!«, sagte Jesus. Also gingen sie mit Jesus dorthin, wo er wohnte. Es war ungefähr vier Uhr nachmittags, und sie blieben bei ihm bis zum Abend. 40 Einer der beiden, die Jesus auf das Wort von Johannes hin gefolgt waren, hieß Andreas. Er war der Bruder von Simon Petrus. 41 Wenig später traf er seinen Bruder Simon und erzählte ihm: »Wir haben den Messias gefunden, den von Gott versprochenen Retter!« 42 Dann nahm Andreas seinen Bruder mit zu Jesus. Der sah ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn von Johannes. Von jetzt an sollst du Petrus heißen!« Jesus beruft Philippus und überzeugt Nathanael 43 Als Jesus am nächsten Tag nach Galiläa gehen wollte, traf er unterwegs Philippus. Auch ihn forderte er auf: »Komm, folge mir nach!« 44 Philippus stammte wie Andreas und Petrus aus Betsaida. 45 Später begegnete Philippus Nathanael und erzählte ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz geschrieben hat und den die Propheten angekündigt haben. Es ist Jesus aus Nazareth, der Sohn von Josef.« 46 »Nazareth?«, entgegnete Nathanael. »Was kann von da schon Gutes kommen!« Doch Philippus antwortete ihm: »Komm mit und überzeuge dich selbst!« 47 Als Jesus Nathanael erblickte, sagte er: »Hier kommt ein wahrer Israelit, ein ganz und gar aufrichtiger Mensch!« 48 Nathanael staunte: »Woher kennst du mich?« Jesus erwiderte: »Noch bevor Philippus dich rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.« 49 »Rabbi, du bist wirklich Gottes Sohn!«, rief Nathanael. »Du bist der König von Israel!« 50 Jesus sagte: »Das glaubst du, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah. Aber du wirst noch viel größere Dinge zu sehen bekommen.«
CVJM Thüringen
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cpJ, Predigt, YT, Erfurt, neue Perspektive, Gemeinde, checkpointJesus, Jesus, Predigtreihe, checkpoint, Spiritualität, Inspirationsabend
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