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Gottesdienst: Aufbruch - Abrams Aufbruch

1.MOSE 12,1-9 BasisBibel
MALTE KLEINERT

1Der Herr sagte zu Abram: »Verlass dein Land, deine Verwandtschaft und das Haus deines Vaters! Geh in das Land, das ich dir zeigen werde! 2Ich will dich zum Stammvater eines großen Volkes machen. Ich will dich segnen und deinen Namen groß machen, sodass du ein Segen sein wirst. 3Ich werde die segnen, die dich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen. Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.« 4Da ging Abram los, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er Haran verließ. 5Er nahm seine Frau Sarai mit und Lot, den Sohn seines Bruders. Auch ihr ganzes Hab und Gut nahm er mit. Dazu kamen die Leute, die sie in Haran hinzugewonnen hatten. So brachen sie auf, um in das Land Kanaan zu gehen. Nachdem sie Kanaan erreicht hatten, 6zog Abram weiter durch das Land. Es war zu dieser Zeit von den Kanaanitern bewohnt. Abram kam bis zu der Stelle bei Sichem, wo die Orakeleiche steht. 7Da erschien der Herr dem Abram und sagte: »Dieses Land werde ich deinen Nachkommen geben.« Daraufhin baute Abram dort einen Altar für den Herrn, der ihm erschienen war. 8Dann zog er weiter in das Gebirge östlich von Bet-El. Zwischen Bet-El im Westen und Ai im Osten schlug er sein Zelt auf. Auch dort baute er einen Altar für den Herrn und rief den Herrn bei seinem Namen an. 9Dann brach Abram auf und zog immer weiter nach Süden.

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Gottesdienst: Aufbruch - Wollen und Vollbringen

Philipper 2, 1-13 BasisBibel
Tobias Nestler

Ich denke, das gibt es bei euch: das mahnende Wort im Auftrag von Christus und die Ermutigung durch die Liebe. Dazu kommen die Gemeinschaft durch den Heiligen Geist sowie Zuneigung und Barmherzigkeit. 2Macht also meine Freude vollkommen und seid euch einig. Seid miteinander verbunden durch dieselbe Liebe, und strebt einmütig dasselbe Ziel an. 3Nicht Eigennutz oder Eitelkeit soll euer Handeln bestimmen. Vielmehr achtet in Demut den anderen höher als euch selbst. 4Seid nicht auf euren eigenen Vorteil aus, sondern auf den der anderen – und zwar jeder und jede von euch! 5Denkt im Umgang miteinander immer daran, was in der Gemeinschaft mit Christus Jesus gilt:

6Er war von göttlicher Gestalt. Aber er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein – so wie ein Dieb an seiner Beute. 7Er legte die göttliche Gestalt ab und nahm die eines Knechtes an. Er wurde in allem den Menschen gleich. In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch. 8Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis in den Tod – ja, bis in den Tod am Kreuz.

9Deshalb hat Gott ihn hoch erhöht: Er hat ihm den Namen verliehen, der hoch über allen Namen steht. 10Denn vor dem Namen von Jesus soll sich jedes Knie beugen – im Himmel, auf der Erde und unter der Erde. 11Und jede Zunge soll bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Das geschieht zur Ehre Gottes, des Vaters.

12Also, meine Lieben: Hört auf mich – so wie bisher. Tut dies nicht nur dann, wenn ich bei euch bin. Tut es vielmehr erst recht dann, wenn ich nicht da bin. Es geht um eure Rettung. Setzt alles daran, auch wenn euch Furcht und Zittern überkommen! 13Denn Gott bringt euch dazu, dass ihr nicht nur so handeln wollt, wie es ihm gefällt. Er sorgt vielmehr dafür, dass ihr es auch könnt!

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Gottesdienst: Aufbruch - Moses Berufung

2.Mose 3,1.7 & 11-14
Malte Kleinert

1Mose hütete die Herde seines Schwiegervaters Jitro. Jitro war der Priester von Midian. Einmal trieb Mose die Herde über die Steppe hinaus. So kam er an den Berg Gottes, den Horeb. 2Da erschien ihm ein Engel des Herrn: Eine Flamme schlug aus einem Dornbusch. Mose bemerkte, dass der Dornbusch in Flammen stand und trotzdem nicht verbrannte. 3Mose sagte sich: »Ich will hingehen und mir diese auffallende Erscheinung ansehen. Warum verbrennt der Dornbusch nicht?« 4Der Herr sah, dass Mose vom Weg abbog und sich die Erscheinung ansehen wollte. Da rief ihn Gott mitten aus dem Dornbusch: »Mose, Mose!« Er antwortete: »Hier bin ich!« 5Gott sprach: »Komm nicht näher! Zieh deine Schuhe aus! Der Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land.« 6Weiter sprach er: Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.« Da verhüllte Mose sein Gesicht. Er hatte Angst davor, Gott zu sehen. 7Der Herr sprach: »Ich habe die Not meines Volks in Ägypten gesehen. Die Klage über ihre Unterdrücker habe ich gehört. Ich weiß, was sie erdulden müssen.

11Mose sagte zu Gott: »Wer bin ich denn, dass ich einfach zum Pharao gehe? Und wie soll ich die Israeliten aus Ägypten führen?« 12Gott antwortete: »Ich werde bei dir sein! Daran wirst du sehen, dass ich dich gesandt habe: Wenn du das Volk aus Ägypten geführt hast, sollt ihr mir an diesem Berg dienen.« 13Mose antwortete Gott: »Ich werde zu den Israeliten gehen und ihnen sagen: ›Der Gott eurer Väter schickt mich zu euch.‹ Was ist, wenn sie mich fragen: ›Wie heißt er?‹ Was soll ich ihnen dann sagen?« 14Da sprach Gott zu Mose: »›Ich werde sein, der ich sein werde.‹ Das sollst du den Israeliten sagen: Der ›Ich-werde-sein‹ hat mich zu euch geschickt.«

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Gottesdienst: Alles Paletti - Mann in schwarz

MATTHÄUS 5,13-16
Denny Göltzner & Detlef Kauper

13Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.14Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

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Gottesdienst: Alles Paletti - Eine Frage des mindsets?

EPHESER 3,1-13
Malte KLeinert

1Das ist der Grund, weshalb ich vor dem Vater meine Knie beuge. Ich, Paulus, bin wegen Christus Jesus für euch Menschen aus den anderen Völkern in Haft. 2Ihr habt sicher von dem Auftrag gehört, den ich im Hinblick auf euch bekommen habe. Gott hat mir seine Gnade geschenkt, damit ich ihn erfüllen kann. 3Es geht um das Geheimnis, das Gott mir durch eine Offenbarung gezeigt hat. Ich hatte euch ja zuvor schon kurz davon geschrieben. 4Beim Lesen des Briefs merkt ihr, dass ich Einsicht in das Geheimnis von Christus habe. 5Seit Menschengedenken wurde es niemandem in ähnlicher Weise gezeigt. Aber jetzt hat Gott es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch seinen Geist offenbart: 6Die Menschen aus den anderen Völkern sind Miterben. Sie gehören mit den Juden zum Leib von Christus und haben zusammen mit ihnen Anteil an der Verheißung. Denn durch die Gute Nachricht gehören auch sie zu Christus Jesus, 7in dessen Dienst ich stehe. Denn Gott hat mir seine Gnade zum Geschenk gegeben, wie es seiner Stärke und Macht entspricht. 8Mir, dem unwürdigsten unter allen Heiligen, hat Gott diese Gnade geschenkt: Ich sollte den anderen Völkern verkünden, was für unbegreiflicher Reichtum ihnen mit Christus geschenkt worden ist. 9So sollte ich für alle ans Licht bringen, wie Gott das Geheimnis Wirklichkeit werden lässt. Dieses Geheimnis hat er, der alles geschaffen hat, seit ewigen Zeiten bei sich verborgen gehalten. 10Denn jetzt sollen die Mächte und Gewalten im Himmel erkennen, wie vielfältig Gottes Weisheit ist – und zwar durch seine Gemeinde. 11Das war und ist sein ewiger Plan. Durch Christus Jesus, unseren Herrn, hat er ihn verwirklicht. 12Weil wir zu Christus gehören, dürfen wir vertrauensvoll vor Gott treten und frei zu ihm sprechen. Das verdanken wir dem Glauben an Christus. 13Deshalb bitte ich euch darum, nicht den Mut zu verlieren – trotz allem, was ich für euch leide. Dadurch erhaltet ihr Anteil an Gottes Herrlichkeit.

 

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